Aktuelle Informationen
Outlander
René Ledermann
Mit vielseitigen Interessen habe ich die Dinge aus unterschiedlichen Sichtweisen neu betrachtet. In meiner Arbeit als Therapeut und Coach ist mir aufgefallen, dass wir zwar ein umfassendes Wissen über die Psyche, den Körper und die Emotionen unserer Klienten haben. Doch ist mir auch aufgefallen, dass wir kaum etwas wissen über die zusammenhängenden Abläufe und das verbindende Element dieser Anteile.
Schlussendlich ist es nicht entscheidend, für welchen Anlass von Outland sich jemand begeistert. Im Grunde geht es bei allen um das Lebendige im Menschen. Nur die Rahmenbedingungen und die Schwerpunkte sind unterschiedlich.
Die Naturkraft Meditation bezieht sich auf die Naturelemente. In ihnen können wir die Lebendigkeit unserer eigenen, verschiedenen Anteile wieder erkennen. Die Naturelemente lassen uns begreifen, wie in verschiedenen Zeiten das Zusammenspiel untereinander ganz unterschiedlich funktioniert.
BE LIVING ist eine direkte Konfrontation unserer Themen in der Gruppe. Es ist eine spannende Arbeit an den Dingen in unserem Leben. Unsere Tendenz, die Dinge statisch zu machen, ihnen also die lebendige Beweglichkeit in uns zu nehmen, ist stark verbreitet. Damit ist niemand alleine. Zunehmend werden sich Menschen bewusst, dass in ihrem Herzen die eigene Freiheit zur lebendigen Echtheit fehlt. Anderen gelingt es, die Umgebung und sich selber davon zu überzeugen, dass ihnen ihr kontrolliertes Wesen behagt.
Kraftlieder singen ist eine sanfte Art, sich mit seinen Anteilen zu beschäftigen. Es belebt unser ganzes Wesen. Teilnehmer beschreiben, "es ist wie eine Batterie, die mich mit Kraft und Liebe füllt." "Ich gehe wie neu geboren von diesen Anlässen nach Hause."
Ich freue mich auf die neuen Singgruppen.
Die Arbeit mit gefangenen Seelen entspricht grossteils der Arbeit mit Klienten auch. Irgendwie sind wir alle in gewisser Weise gefangene Seelen. Als ich zum ersten Mal darum gebeten wurde, etwas Störendes aus einem Haus zu vertreiben, war ich über den Erfolg dann selber überrascht. Mit zunehmender Erfahrung geriet ich auch an grössere Themen. Der bisher schlimmste Fall war wohl ein Haus im Raum Basel, das aus Grabsteinen eines aufgelösten Friedhofs gebaut wurde. Die Vorkommnisse im Haus waren unvorstellbar. Das Haus füllte sich zunehmend mit spukenden Wesen. Doch keinem der Geister gehörte ein Stein am Haus. Es waren Angehörige der begrabenen, die inzwischen auch verstorben waren. Heute arbeite ich im Team an den Fällen von Geister Erscheinungen. Betroffenen rate ich von Eigenversuchen dringend ab. Hausmittel wie Salz in den Ecken oder Tonsand an den Türschwellen streuen, machen die Dinge oft nur noch schlimmer. Lassen Sie es von uns abklären.
Kontakt
Vielen Dank für die Rückmeldung
Bitte Mail mit diesem Link verwenden:
Glossar: Inhalt: René Ledermann
Fotos: Stock Photography
Outland ist jetzt auch auf facebook